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Gerd_S3

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1

Samstag, 28. Oktober 2017, 19:19

Entscheidungshilfe Kauf Audi S3 8V Handschaltung oder S-Tronic

Hallo,

ich bin schwer am überlegen mir einen Audi S3 zuzulegen, insbesondere die Limousine hat es mir angetan.

Ich bin eigentlich Fan von handgeschalteten Getrieben, diese sind ja sehr selten im Audi S3 zu finden.

Muss es unbedingt die S-Tronic sein ? 6 gang Handschaltung ist doch bestimmt sportlicher zu fahren oder?

Bin bisher nur den kleeinen S1 mit 6 gang Handschaltung gefahren, und das hat mir richtig gut gefallen, ob es im Audi S3 mit Handschaltung auch so viel Spass macht ?

Bitte mal um Meinungen von beiden Seiten...

Es ist auch noch nicht ganz entschieden ob es nicht doch "nur" der kleine S1 wird :rolleyes:



Danke Euch im Vorraus für viele Meinungen

Mit freundlichen Grüßen

Gerd

earlgrey

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2

Samstag, 28. Oktober 2017, 19:37

Da die meisten von der HS Seite kommen (wie ich auch),habe ich aber auch Automatic gefahren und bin von den DSG/S-tronic Getrieben überzeugt,möchte nichts
anderes. Fahre allerdings zumeist im M-Modus,nur zum Warmwerden in D. Nie in S…

Kenne das OEM 6 Gang DSG vom 3,2er und die Zoran-überarbeitete Version: ein Muß !
Das 7 G DSG am S4 ist eine ganz andere Nummer,nie ohne.
Den 192 PS Corsa fahre ich daneben mit 6G HS ,auch oK.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »earlgrey« (28. Oktober 2017, 19:39)


jb.13

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3

Samstag, 28. Oktober 2017, 20:33

Hi und herzlich willkommen hier

Die Frage wird hier im Forum sicher nicht zum ersten mal diskutiert und es wird das gleiche Ergebnis dabei herauskommen wie immer. Es ist und bleib deine ganz persönliche Wahl.

Es kann jeder nur seine Erfahrungen oder Vorlieben zum Thema beitragen aber entscheiden musst du selbst. Sportlicher ist eine HS aber nicht mehr unbedingt, es sei denn der manuelle Schaltvorgang an sich gehört für einen eben zum sportlichen Gefühl dazu.
Wenn man die reinen Zahlen betrachtet, so sind fast alle aktuellen Automatikgetriebe schneller und gleichzeitig sparsamer als Handschalter. Und eine manueller Modus (+ Schaltwippen) sind ja mittlerweile auch fast überall Standart.

Ich war früher auch immer gegen eine Automatik, damals waren das aber auch meist Wandler und die DSG etc. kamen gerade erst auf. Mittlerweile möchte ich im Alltag keinen Handschalter mehr fahren. Gerade im Stadtverkehr, Stau, Stop and Go, .... ist es schon deutlich entspannender als immer wieder die Kupplung zu quälen. Auf entspannten Langstrecken ist der Unterschied allerdings deutlich geringer.

Am besten wird sein, du machst eine ausgiebige Probefahrt mit beiden Kombinationen. Muss ja nicht unbedingt mit einem S3 Limo sein. Der steh sicher selten rum.



Gruß Jürgen
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4

Samstag, 28. Oktober 2017, 20:43

Wie meine Vorredner/-schreiber kundtaten,
dem ist nichts hinzuzufügen.

Stau, Stadt, schnellere Schaltvorgänge, eigene Bequemlichkeit, heutiger Verkehrsalltag: DSG, Automatik, ...


Für das Spaßauto, wenn man es denn braucht und dafür auch noch Zeit hat:

Direkt ansprechender Sauger mit Handschalter, bei dem man noch merkt, daß man selbst der Chef ist.

Gerd_S3

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5

Samstag, 28. Oktober 2017, 21:19

Hi,
Es geht es euch eigentlich um gelegentliches fahren daher eher Spassfahrzeug.
Autobahn wird nur sehr wenig gefahren,Überlandfahrten werden es fast ausschließlich sein.
Ich hab etwas Angst das die S-Tronic so möchte wie ich es will.
Handschalter bin ich der Chef und ich bestimme wann geschalten wird.
Es geht mir weniger um Zahlen, mehr um Emotionen bei der Fahrt. Möchte mich nicht langweilen ;-)

Daher macht der 6 Gang HS Laune und Spaß oder hat S-Tronic mehr Reiz?
Ich möchte halt kein Fehler machen...

AndiG

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6

Samstag, 28. Oktober 2017, 22:21

dann musst du probefahren!!!
jeder hier kann nur subjektiv beraten, so, wie ich auch...

bin seit Führerscheinerwerb ’99 nur Handschalter gefahren... im Alltag, auf der Nordschleife und zuletzt im 7er GTI sogar mit Sachs Sportkupplung

der S3 ist mein erster „Automatik“
- im Stau und bei der Pendelei ein Traum
- von den Emotionen fehlt anfangs (bis man sich wirklich adran gewöhnt und auch etwas umgestellt hat) etwas „Macht“ über das Fahrzeug, aber das wird allein durch das Klangerlebnis weg gemacht, dazu die schnellen und Präzisen Schaltvorgänge des 7 Gang DQ381
- je nach Modi und Fahrweise fährt es sich von butterweich bis absolut knackig
- manchmal erscheint einem das Schaltverhalten „unplausibel“, z.B. beim Kick-Down, aber dann muss man sich meiner Meinung nach ein paar dinge vor Augen führen -> man hätte selber vermutlich genau das Gleiche gemacht, nur anders oder es hätte einfach länger gedauert, oder man hätte es anders gemacht und man wäre „langsamer“

nutze alle Modi
E fürs warm fahren
D auf der BAB beim pendeln
S und dann auch M wenn es „juckt“

mein Fazit:
7 Gang stronic und die 310 PS / 400 NM harmonisieren, der Verbrauch ist dank 7. Gang auf der BAB unschlagbar, die Abstufung ist Klasse und ich will es nicht mehr missen

noch was:
man liest immer mal wieder von „kleinen Problemen“ oder wie ich oben schrieb „unplausibles Schaltverhalten“ aus Sicht des Fahrers
....wenn man mich fragt, ein Fahrer mit Handschalter macht auch Fehler und genau das macht DSG im Vergleich zur Wandlerautomatik aus, denn es ist nunmal ein intelligentes, automatisiertes Schaltgetriebe

videoschrotti

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Samstag, 28. Oktober 2017, 23:06

Nach der Probefahrt mit dem alten 6 Gang DSG war für mich das Handschaltgetriebe klar. Heute würde ich zum neuen 7Gang DSG greifen.
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Gerd_S3

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8

Sonntag, 29. Oktober 2017, 09:18

@ Videoschrotti, was hat dich überzeugt am Handschalter?
Mehr Fahrspass bzw sportlicheren Eindruck / Fahrgefühl?

Turbomanu

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 10:52

Wir haben im Familienkombi ein DSG und im S3 (aber 8P) ein Schaltgetriebe.
Das DSG ist im Langstreckenbetrieb natürlich ein Traum. In der Stadt auch.
Aber im "Sportwagen" kann ich mich nicht damit anfreunden. Es ist immer ein Gefühl dass man nicht 100%ig weiß was das DSG nun macht. Wenn ich z.b. mit dem S3 hinter nem Auto herfahre und weiß ich will gleich überholen funktioniert das komplett nach eigenem Ermessen, das heißt Drehzahl checken, abwägen ob 1 Gang runterschalten oder 2, wenn 2, dann lohnt es sich weil er im oberen Ende des Drehzahlbands loslegt, oder doch nur einen Gang runterschalten, bisschen Spurtkraft verlieren dafür aber nicht mitten im Überholvorgang schalten..
Das DSG macht das eben nach einer klaren Logik, nach einer Berechnung.
Da es ein Computer ist irrt es nie und man muss sich manchmal überraschen lassen wie weit er runterschaltet.
Im Familienkombi der nicht so oft Drehzahl bekommt ist es dann manchmal ungewohnt wenn er plötzlich vom DSG ausgedreht wird weil man eben Vollgas gibt.
Es weiß halt nicht ob du nun bis Endgeschwindigkeit durchbeschleunigen willst oder in 2 Sekunden nach dem Auto wieder vom Gas gehst. Es zählt nur jetzt will er Leistung, max Gasstellung->max Drehzahl.
Mich nervt auch wenn ich den Berg runterfahre dass mich das DSG mit runterschalten unterstützt. Ich habe bei uns am Ortseingang einen steilen Anstieg, der aber vor dem Anstieg eine lange Gerade hat. Wenn ich den runterfahre merkt das DSG ja über den Neigungssensor ui da gehts aber Bergab, das ist dem DSG soweit egal, bremse ich dann aber schaltet es runter und unterstützt mich beim Bremsen.
Das geht soweit dass es teilweise bis in den 3.Gang runterbremst, obwohl ich mit dem 7Gang DSG innerorts immer im 5.fahre, dementsprechend laut ist es plötzlich im Innenraum, dann ist das Bergabstück vorbei, das DSG braucht eine kurze Zeit zum bemerken ok Bergabfahrt und Bremsen nun vorbei, also wird wieder vom 3. in den 5. hochgeschaltet.
Das ist alles soweit logisch und wird daher auch so durchgeführt, aber es ist für mich unharmonisch. Beim Schalter nutze ich eben die Bremse mehr und rolle dann schneller in die Ortschaft rein weil ich weiß ich brauch nicht sooo stark bremsen, dann hab ich länger Geschwindigkeit beim ausrollen auf der folgenden Geraden.
Das DSG weiß das natürlich nicht und macht alles nach Logik.
Unser DSG ist rein auf Verbrauch und Komfort abgestimmt, das heißt es schaltet bei wenig Gasstellung IMMER ab 2000 1/min in den nächsten Gang.
Im Stau nervt das manchmal, weil es die ganze Zeit hin und herschaltet.
Auch passiert es meiner Frau total oft dass sie sich in eine Kreuzung hineintastet, sie fährt an, ab 10kmh schaltet das DSG in den 2. dann will sie schnell rausziehen, kommt aber im ersten Moment nix, weil ja schon im 2. Gang und untertourig, ist das DSG aber noch im 1. weil 2-kmh für den 2.Gang fehlten, schießt es bei gleicher Gasstellung gradezu los.
Das sind Sachen da nervt mich das DSG. Auch wenn ich sehr langsam also Schritt den Berg hinauf fahre, fährt das DSG immer an der Kotzgrenze, das heißt der Motor dreht komplett niedrig, dann schalt ich oft auf Manuell und mach den ersten Gang rein, und hab dann nicht dieses ständige fast absaufen und 3cm tief Gas geben um weiter zu kommen.
Ja jetzt könnte man auf S schalten aber dann wartet das DSG ja die ganze Zeit drauf dass es gleich voll los geht und wartet teilweise zu lange beim hochschalten, und es fühlt sich an wie bei ner Oma, die 50 im 2. fährt, das DSG rechnet die ganze Zeit eben von der Logik ok ich bin im S Modus gibt er nun Vollgas ist es schneller wenn ich den Gang drinnen lasse und kurz schalte oder reicht die Leistung/Ladedruck aus um im nächsten schneller weiter zu kommen. Für mich ist das DSG ein reines Komfortgetriebe das kann es gut und kann dann auch richtig Sprit sparen.
Es denkt aber meiner Meinung nach nicht emotional sondern logisch weshalb es für mich nicht in einen Sportwagen passt.
Zudem kommen für mich die Kosten die den HS jederzeit bei allem!! deutlich übersteigen.
HS hat keine anfällige Mechatronik, wenn das Getriebe getauscht werden muss ist der Preis vom HS deutlich! billiger, Kupplung allein an Teilen kostet beim DSG mehr als das dreifache, den Einbau kannst bei den meisten freien Werkstätten wegen dem nötigen Einmessen sowieso vergessen, ein defektes Schwungrad beim DSG ist teilweise doppelt so teuer wie beim HS usw usw usw.

earlgrey

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 11:27

Hier(@turbomanu) wird das DSG als Automatikgetriebe genutzt und hat eben so seine Eigenheiten.

Ich finde Schalten über KickDown absolut überflüssig ,ich wähle meine Gänge selber ,und vermisse die HS überhaupt nicht.Der Automatikmodus bleibt ja
trotzdem bei Bedarf vorhanden.
Zeig mir das HS ,wo man trotzdem schalten lassen kann.

Deswegen : Ja zu den modernen DSG , Ja zur Überarbeitung der alten im eigenen Sinn.

Mein Fazit: soll jeder für sich entscheiden auch durch Probefahrten ,andere zu fragen wird es nicht bringen.

jb.13

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11

Sonntag, 29. Oktober 2017, 12:06

Ich finde auch, dass der Manuelle Modus eines DSG (oder ähnlichem) hier etwas zu kurz kommt. Wer selbst entscheiden will, kann das im M Modus jederzeit. Mit Schaltwippen und ohne Kupplung nur einfach schneller als beim Handschalter.
Man könnte sich sogar noch die Zwangsschaltung rausprogrammieren lassen und dann endlos im Begrenzer fahren. Macht keinen Sinn, ist aber möglich.

Ich möchte jetzt allerdings niemanden zu irgendetwas überreden. Das einzige was hilft: so viel wie möglich ausprobieren. Oder einfach noch ein paar Jahre warten, dann wird es Handschalter wohl nur noch bei Exoten geben.



Gruß Jürgen
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12

Sonntag, 29. Oktober 2017, 12:09

DSG mit Diesel fährt sich auch deutlich anders, als DSG mit Benziner
mit Diesel kommt es mir eher unharmonisch vor....mit Beziner passt die Logik eher

videoschrotti

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 17:05

@Gerd_S3
Es ist einfach lustig zu fahren. Enge Bergstrassen, kurvige Landstraßen,.... macht einfach Laune.
Ich hatte im 8P 3,2er das 6 Gang DSG und war damit erst nach Überarbeitung bei Custom Chips in Durlangen zufrieden. Die Wartungsarbeiten am DSG sind häufiger und teurer, wie auch die mangelnde Haltbarkeit sind dann weitere Entscheidungshilfen zugunsten des HS.
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Sonntag, 29. Oktober 2017, 17:31

Ich habe immer Handschalter bevorzugt, egal wie schnell man mit DSG schalten kann und wegfahren kann. Das ist für mich kein Argument.
Ich fahre nicht immer per Ampelstart los.
Und auch wenn vorne einer wegfahren will, ist das mit DSG schneller. Auch kein Argument für mich.

DSG ist wie eine Automatik halt auch, automatisiertes Schalten.
Wenn man dann in der Beschreibung liest, dass man dennoch manuell schalten kann, ist das für mich nicht stimmig und immer noch automatisches Schalten. Nur eben nicht nur durchs Gaspedal, sondern per Hand am Lenkrad oder am Schaltknauf. Bei neueren Modellen wie auch den vor 2 Jahren von mir gefahrenen R8 ist es selbst am Schaltknauf nur mehr ein Tippen oder leichtes Drücken, wie bei einem Taster-Schalter. Ein kleiner Impuls reicht.

Manuelles Schalten, bedeutet für mich die gesamte Aktion mit 2 Füßen und der Hand durchzuführen.
Arbeiten mit Schleifender Kupplung inbegriffen. Es macht mir einfach mehr Spass mit Kupplung und Gaspedal und dem zusätzlichen schalten in der Schaltkulisse den entsprechenden Gang einzulegen.
Alles andere mit nur einem Fuß hat für mich etwas von Autoscooter fahren. Das Schalten am Schaltknauf bei der Automatik ist auch kein echtes Schalten. Eher Drive-by-Wire. Beim echten Handschalter spürt man den Schaltvorgang einfach noch. Halt rein mechanisch alles.
Und genau das ist es was mir gefällt. Bei meinem 3.2er und dem TDI.

Bei meinen alltäglichen Fahrten komm ich zu 99,9% nicht in die Gelegenheit im Stau stehen zu müssen. Wenn mal Stau ist, dann ist das 2-3x im Jahr für wenige Kilometer wenn ich mal verreise. Das wars dann.

Das ist meine Meinung.
Muss aber jeder für sich selbst herausfinden, was ihm liegt und gefällt.
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Sonntag, 29. Oktober 2017, 19:58

Para hat es perfekt auf den Punkt gebracht.
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Sonntag, 29. Oktober 2017, 20:04

Ja,aber nur für seine individuelle Vorstellungen.

Ich habe andere... :) und kann die durch ständigen Autowechsel auch für mich selber überprüfen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »earlgrey« (29. Oktober 2017, 20:06)


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Sonntag, 29. Oktober 2017, 20:59

Ich könnte jetzt alle Vorredner / Vorschreiber zitieren, inklusive mir.

Alle haben Recht!

Der Frager muß für sich selbst entscheiden.

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 22:04

Hat jetzt nichts direkt mit dem Thema zu tun.
Aber ich erwähn das immer gern.

Mit Handschaltern kann man sich geeigneter vergleichen. Bei zum Beispiel Slalomrennen, Bergrennen, Rennstrecke etc.
Wenn man nahezu baugleiche, oder gleiche Fahrzeuge, oder zumindest Fahrzeuge gleicher Leistung hat, liegt der vorne, der am besten und zum jeweils richtigen Punkt schaltet.
Und das macht die Spannung aus.
In der Vergangenheit wurden etliche Rennen entschieden, weil sich einer auch mal verschalten hat.
In Zeiten wo jeder Automatik fährt, sei es DTM oder F1 oder sonstwas, wird das langweilig.
Bei der Automatik tritt man aufs Gas und bleibt drauf .... sowas find ich langweilig.
Noch nicht lange her und die Autonation Deutschland hatte die Ami ausgelacht, dass sie nicht fahren können, und deswegen Automatik fahren. In meiner Jugend galt es als sportlich Handschalter zu fahren.

Zum Thema:
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Sonntag, 29. Oktober 2017, 22:38

naja, also ein Rennauto mit Renngetriebe aus DTM und F1 für den Vergleich heranzuziehen ist weder hilfteich noch zielführend

vorallem weil gerade die Klauengetriebe im Rennsport, nebst sequentieller Schaltung hohe Gefahr bieten, sich zu verschalten, einfach weil die Schaltzeiten so gering sind und die Paddels auch recht „sensibel“

die mordernen Bergrenner und Rallye Autos -> sequentielle Schaltgetriebe, also DSG für „Brutalos“

einfach weil man danit deutlich schneller ist


aber, wie wir ja schon gesagt haben, jeder muss für sich selbst entscheiden

ich liebe die stronic / das DSG seit Juni 2017....vorher nur Handschalter
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- will man Macht haben und das Auto spüren. manuelle Gasse und mit dem Hebel oder den Wippen schalten und Spaß haben

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Montag, 30. Oktober 2017, 07:55

Ich schrieb extra dazu dass es mit dem Thema nix zu tun hat, aber das ganze besser verdeutlicht auf was es mir ankommt.
Die volle Aktion von 2 Füßen in Verbindung mit einem Arm, als Schaltvorgang.
Und nicht irgendein Getippe oder Tasten an einem Pseudo-Schaltknauf.
Dies sehe ich eher als sportlicher an. Und ich hab auch geschrieben dass mir der Faktor Schnelligkeit null bedeutet.
Wären heut in der F1 oder DTM noch Schaltgetriebe, gingen die Spitzenrundenzeiten zurück, aber es wäre bedeutend mehr Spannung drin, auf Grund der unterschiedlichen Schaltzeiten und/oder Verschalter der Fahrer.
Ich bin selbst öfters mit dem R8 auf der Rennstrecke, und auch da bevorzuge ich den Handschalter, trotz dass er langsamer ist. Leider gibts die beim neuen Modell nicht mehr.
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